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Wasserkraft aus der Ablach seit 1922
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Trafohäusle in und um Krauchenwies

Krauchenwies liegt am südlichen Rand des Naturparks Obere Donau. Das Dorf wird von der Ablach durchflossen, die an der europäischen Wasserscheide entspringt und in die Donau mündet. Seit 1922 liefert eine Stauanlage mit Wasserkraftwerk an der Ablach Elektrizität. Das sich zur Donau hin neigende, südlich des Donautals verlaufende Ablachtal mit sanften Höhenzügen ist geprägt von teilweise renaturierten Baggerseen, großen zusammenhängenden Waldgebieten und landwirtschaftlich genutzten Wiesenflächen. Zudem durchfließt der Andelsbach Krauchenwies, um im Fürstlichen Park vor Josefslust in die Ablach zu münden. (Quelle: Wikipedia-Artikel Krauchenwies)
Die Gemeinde setzt sich aus dem Kernort Krauchenwies und den Ortsteilen Ablach, Bittelschieß, Ettisweiler und Hausen am Andelsbach zusammen. Die Trafostationen aus den Ortsteilen werden nachfolgend vorgestellt:

 
Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 2 Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 3 Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 4 Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 6 Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 7 Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 8 Trafostation Krauchenwies-Ettisweiler 9
Die Trafostation Ettisweiler
Fotos: Pit Fischer, 2011
Wir nähern uns dem landschaftlich schön gelegenen Ettisweiler auf der Landesstraße L456 von Pfullendorf Richtung Krauchenwies, und sehen schon bei der Abbiegung zum Dorf (linkes Bild) den hübschen Turm. Ungewöhnlich ist hier die Verwendung von drei(!) verschiedenen Hakenstützen an einem Mast (Bild ganz rechts).
Ettisweiler liegt am Fuß eines Moränenriedels der Rißeiszeit zwischen Andelsbach- und Kehlbachtal, wo sich die beiden Täler zu einer breiten Niederung vereinigen, was den besonderen Reiz und die Weite dieser Landschaft ausmacht.


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Stand: 5. September 2011
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