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Landkreis Sigmaringen
Trafohäusle in und um Hohentengen
Zur Gemeinde Hohentengen gehören auch die Göge-Dörfer Beizkofen, Bremen, Eichen, Enzkofen, Günzkofen, Ölkofen,
Ursendorf und Völlkofen.
Die Umspannstation Hohentengen Farrenstall
Fotos: Pit Fischer, 2011
Dieses schlichte, noch in Betrieb befindliche Trafohäuschen befindet sich im Kirchwegeschle, Ecke Beizkofer Straße.
Energieversorger ist die EnBW Regional AG.
Zur Stationsbezeichnung: Als Farrenstall bezeichnet man in Baden-Württemberg ein Gebäude, in dem die gemeindeeigene
Vatertierhaltung betrieben wurde.
Hohentengen liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Sigmaringen in der eiszeitlichen Endmoränenlandschaft
und ist Hauptort der Göge, einem markanten Landschafts- und Verwaltungsraum.
Im 16. Jahrhundert wuchs der Widerstand der Bauern gegen den Adel, viele Bauern schlossen sich dem Baltringer Haufen an.
1591 kam es im Widerstand gegen die Bauernschinderei des waldburg'schen Truchsessen Christoph von Scheer zur "Hohentenger Rebellion".
Während des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) blieb der Landstrich nicht verschont, um 1635 standen ganze Dörfer leer.
Heute hat sich die Lage weitgehend beruhigt.
(Quelle: Wikipedia-Artikel Hohentengen und
Göge)
Straßenlampen in Hohentengen
Fotos: Pit Fischer, 14. März 2012
Zur Ergänzung hier noch einige schöne Straßenlampen.
Sie hängen fast auf der ganzen Länge der Beizkofer Straße (Durchgangsstraße von
Mengen Richtung
Bad Saulgau und
Ostrach).
© Copyright für die Bilder
bei den Fotografen und Fotografinnen
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Stand: 17. März 2012
Carpe diem
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