www.trafoturm.eu |
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| Auch bei uns am Bodensee sagt man zu Atomkraft: Nee! | |||||||||
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Bodenseekreis
Zu Frickingen gehören auch die Dörfer und Weiler Altheim, Bruckfelden, Heimatsweiler und Leustetten.
Die Umspannstation Frickingen Sägewerk Fotos: Pit Fischer, 2011 Frickingen ist auch ein Dorf der Störche, wie die Abbildung ganz rechts zeigt: ein Storchennest auf einem Strommast. Weitere solcher Storchennistplätze, u.a. auf Strommasten, zeigt das Verzeichnis Die Störche Oberschwabens: Frickingen.
Die Umspannstation Altheim Kirche Fotos: Pit Fischer, 2011
Die Umspannstation Bruckfelden Fotos obere Reihe: Richard Molke, 2008 Übrige Fotos: Pit Fischer, 2011 Bilder untere Reihe: Ganz links das Schild mit der Stationsbezeichnung des alten Turms (Badenwerk, heute EnBW), ganz rechts das Schild am neuen Trafo (Swü, Stadtwerke Überlingen). Die Abbildungen in der Mitte zeigen Detailaufnahmen der Isolatoren und der Beschilderung. Die Leitungen gehen nach Lippertsreute-Ernatsreute Weiher, Lippertsreute Rathaus und Altheim Gailhöfe-Bärweilerhöfe.
Die Umspannstation Heimatsweiler Photos: Pit Fischer, 2011 Bilder untere Reihe: Das Schild mit der Stationsbezeichnung und Detailaufnahmen der Isolatoren und Leitungsbeschilderung. Eine Leitung führt zur Trafostation Altheim Kirche, eine nach Rickertsweiler. Früher gab es auch eine 20-kV-Leitung nach Hattenweiler-Heiligenholz und Hattenweiler-Hermannsberg, diese ist jedoch abgehängt. Die Aufnahmen rechts zeigen Graffiti am Turm.
Die Umspannstation Leustetten Fotos: Pit Fischer, 2. Dezember 2011 Die Detailaufnahmen der unteren Bildreihe zeigen u.a. Leitungsabgänge nach Beuren Trillenbühl und Weildorf/UA. Auch wurde an dieser Station kräftig umgebaut. Einerseits sieht man hier sehr gut die neuen grauen und einen roten Siliconisolator im Vergleich zu den ehemaligen Stabisolatoren in Breitschirmausführung daneben. Interessant sind auch die folgenden Details: Die Mittelspannung wird augenscheinlich nicht in den Turm eingeführt sondern über einen "Bypass" um die Ecke geleitet. Die Plastikkappen mit den Schlitzen sind Vogelschutzarmaturen. Diese werden mittels Kabelbinder befestigt und decken sensible Bereiche an Übergängen zwischen isolierten Leitungen und blankem Draht ab. Auch auf den 20KV-Einführungen findet man sie immer öfter. Ebenso sind sie auch auf Maststationen direkt auf dem Trafo montiert. Die Plastikmanschetten sind sehr glatt und bieten keine Sitzmöglichkeit für Vögel. Man möchte es den Tieren so unangenehm wie nur möglich machen, dort zu landen. Wenn die Vögel wählen können, dann gehen sie lieber auf den blanken Draht. Da können die Krallen besser greifen. Auf den beiden linken Fotos der oberen Reihe ist die fliegende "Kundschaft" der Vogelschutzmanschetten zu sehen: ein Rabe umkreist den Turm.
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