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Die schönsten Trafohäuschen Europas
Sternstunden der Transformationsphotographie (TRAPHO)

Atomkraft nein danke > Trapho Startseite Tautenbronn Schwarzach Allgäu
Oberschwaben Deutschland Europa Links
Hören Sie nunächst Naturstrom im Originalton

Schwarzachtal
Trafohäusle im malerischen Schwarzachtal bei heraufziehendem Gewitter
Photo: Richard Molke, 2004
Das erste und gleichzeitig eines der schönsten Dokumente der Transformationsphotographie
Deshalb war uns die Umspannstation Schwarzach eine Sonderseite wert:
Der Trafoturm im Schwarzachtal


Sentenhart 1   Sentenhart 2
Trafohaus Sentenhart mit den für Hohenzollern typischen Vogelhäusern
Photos von Richard Molke, 2008

Elektrizität wird in Hohenzollern gerne als Saft oder Most ("Moscht") bezeichnet. Dementsprechend werden die Trafohäuschen hier deftigerweise Saftturm (analog dem angelsächsischen Juice Tower) oder Mostkasten ("Moschtkäschtle") genannt. Der auf obigen Photos dargestellte Transformator heißt also hierzulange "Moschtkaschte mit Nischtkäschtle".
Weitere Transformator-Fotos aus der Gegend von Wald gibt es auf der Seite:
Trafohäusle in der Region Oberschwaben/Hohenzollern/Bodensee/Hegau/Südostbaden



Donauwoerth   Donauwoerth
Dieser Turm in Donauwörth aus dem Jahr 1915 soll abgebrochen werden
Photos: Stefan Haunstetter, 2010
Wie so viele andere soll auch dieses Trafohaus im schönen Nordschwaben abgerissen werden.
Weitere Transformator-Fotos aus dieser und anderen Gegenden gibt es auf der Seite:
Trafohäuschen in Deutschland


Tautenbronn
Die Umspannstation Tautenbronn bei Pfullendorf
Photo von Richard Molke, 2008
Schlichte, traditionelle Form, strahlend weiß gekalkte Wände, ein Ziegeldach, das seinesgleichen sucht, straff gespannte Drähte, durch die ohn' Unterlaß der Saft fließt - so einen Trafo gibt es nur in Tautenbronn.
Deshalb haben wir diesem Phänomen eine Sonderseite gewidmet:
Die Umspannstation Tautenbronn - Annäherung an einen Transformator


Goesgen, Schweiz Dalmatien Slowenien
Von Dalmatien über die Schweiz bis nach Slowenien: Trafos soweit das Auge reicht
Fotos v.l.n.r.: Siegwardt Puerrhus (Schweiz) und Jürgen von Ennberg (Dalmatien u. Slowenien),
Wunderschöne Dokumente der Transformationsphotographie von Gösgen bis zur Adriaküste
Weitere sensationelle Trafo-Bilder aus aller Herren Länder gibt es auf der Seite:
Trafohäuschen in Europa


Waltershofen Schule   Waltershofen Schule   Waltershofen Schule
Waltershofen Schule im Allgäu: Trafohaus der Blitze
Photos von Richard Molke, 2008
Mein lieber Herr Gesangsverein! So viel Kraftmeierei sieht man selten auf Trafotürmen.
Weitere Transformator-Fotos aus dem Voralpengebiet gibt es auf der Seite:
Transformatoren im Allgäu


All along the tower
All along the juicetower - der "Hendrix-Trafo"
Aquarell von Richard Molke frei nach Bob Dylan, 1971
KritikerInnen mögen einwenden: Was hat dieses Bild hier zu suchen? Erstens ist es kein Photo, zweitens wurde die Transformationsphotographie erst viel später erfunden, drittens gab es 1971 noch keine Umspannstationen, der elektrische Strom wurde erst Jahrhunderte später entdeckt und dergleichen mehr.
Die Redaktion hat sich dennoch zur Aufnahme des Bildes in diese Sammlung entschlossen, da neueste Forschungen nachweisen können, dass es sich bei diesem Werk des jungen Richard Molke um eine Vor- und Frühform der dann an jenem denkwürdigen 13. Juni 2004 offiziell durch ebendiesen Molke entdeckten Transformationsphotographie handelt.


Was Sie schon immer über Transformationsphotographie wissen wollten
(oder auch nicht)

Hoch spannende Geschichte Mein lieber Herr Gesangsverein Die Transformationsphotographie (TRAPHO) wurde am 13. Juni 2004 in Frenkenbach aufgrund einer Idee Richard Molkes begründet. Es herrschte ein starkes Gewitter, Blitze zuckten über den sturmzerrissenen, indigofarbenen Linzgauer Himmel und tunkten das Frenkenbacher Trafohäusle in flackerndes , diabolisches Licht. Die Elvira-von-Seydlitz-Gesellschaft saß im literarischen Nebenzimmer (Walserstüble) des oberfrenkischen Landgasthofs 'Zum Fliehenden Pony' am Fuße des Gehrenbergs bei Kerzenschein und einer Tasse schwarzer Milch des Todes ("ob mit Milch oder ohne, ob mit Zucker oder ohne: stark muß es sein und gut, das Dichtergetränk!") zusammen und las sich unheimliche Elegien vor. Elvira häkelte an einer bunten Schabracke, die sie Martin zum Geburtstag für sein Pferd schenken wollte, damit der Gaul nicht ständig abhaute und ihre Gemüsebeete zertrampelte. In den Pausen erzählte Fülberth-Maria Köttker Spinatwitze.
Eben hatte Dr. Öppelminna, Gönner der Elvira-von-Seydlitz-Gesellschaft aus der nahegelegenen Universitätsstadt und grenzübergreifender Spezialist für das Kaffeekannenmotiv bei Celan, Müller-Guttenbrunn zitiert, ob die Erde nicht doch bloß so eine Art Deportationsinsel für die Idioten des ganzen Kosmos sei. Niemand vermochte zu antworten. Aus dem nahen Deggenhauser Tal schallte das Totenglöcklein herüber, als Molke - der mal wieder mächtig unter Strom stand - das Wort ergriff. Wie, unterbrach er die lyrische Runde mit einem Blick aus dem Fenster, wo sich am Himmel gewaltige Energiemengen donnernd entluden, wie wenn man/frau nun versuchte, diese Urkraft der Elektrizität - von der die Menschheit seit Hunderten von Jahren träumt - mit einem ganz neuartigen Verfahren gleichsam zu transzendieren und doch auch letztendlich gestaltend durch Verdeutlichung von Transformationsprozessen zu äh, dingenskirchen ...? Ist nicht die Energieversorgung als Kunstform über Jahrzehnte hinweg vernachlässigt, diffamiert, trivialisiert worden? etc. blabla? Die Anwesenden, Elvira von Seydlitz, Siegwardt Puerrhus, Köttker, Öppelminna und Winnetou Häberle, waren sofort Feuer und Flamme, eine eingeschworene Gemeinschaft: Die Transformationsphotographie war geboren! Sogleich wurde Frenkenbach als Gründungsort im Register eingetragen, Elvira v. Seylitz zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Siegwardt Puerrhus ("von Puerrhus lernen heißt siegen lernen!") wurde das Handgerät (Neutronendesintegrator) anvertraut, Fülberth-Maria Köttker sollte ihm - falls nötig - in Spinatfragen zur Hand gehen. Häberle meldete sich als Getränkewart, der "Doc" (Öppelminna) als Todesfuger, Richard als Schmiermaxe und schon konnte es losgehen! Ohne viel Gedöns war eine neue Kunstrichtung entstanden.
Und wieder einmal in Frenkenbach.

Frenkenbach ist uns nahe
... und wenn Du einen Trafo siehst, sag ihm ich laß ihn grüßen!
E.v.S.


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Rettet das Internet
Rettet das Internet
Guter Strom aus Schönau - Da macht auch das Internet wieder Spaß!
X-tausendmal quer
KLAR! Kein Leben mit atomaren Risiken! e.V.
Und immer daran denken:
Unser Gorleben heißt Benken!
Atomkraft nein danke

Schauen Sie ab und zu mal wieder rein.
Benjamin Franklin ist zwar tot, Robert Jungk auch, aber die Atommafia treibt nach wie vor ihr Unwesen, und frag nicht wie!


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Geheimeingang zu moderner Kunst
Redaktion: Richard Molke
Tonaufnahmen: Siegwart Pyrrhus

Last Update: 25. Juli 2010
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